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VIA e. V. ist bei QUIFD zertifiziert für die Durchführung von Freiwilligendiensten:

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Erfahrungen unserer Freiwilligen

Zitat einer Freiwilligen: 

„Es ist schon schwierig in einem fremden Land ohne Familie und Freunde neu anzufangen, doch all die Menschen die ich hier kennengelernt habe haben dazu beigetragen, dieses halbe Jahr für mich zu einer so großartigen Erfahrung zu machen.
Auch die chilenische Landschaft ist unglaublich schön, seine Vulkane, Seen, Flüsse, Täler, Wiesen, Wälder, die Tiere und Pflanzen. Doch die Menschen sind noch viel schöner. Ihre Kultur, ihr Leben und ihre Gastfreundschaft kennenlernen zu dürfen, dafür haben sich alle Mühen gelohnt.
Die jetzt noch vor mir liegenden sechs Monate werden für mich eine Probe für die Nerven. Einerseits fehlt mir mein Zuhause immer mehr, manchmal kann ich es gar nicht erwarten, endlich in den Flieger zu steigen. Meistens aber bin ich fast panisch bei dem Gedanken, dass mir ja nur noch wenig Zeit bleibt. So wenig Zeit zum Reisen. So wenig Zeit mit meinen Kindern. So wenig Zeit zum Grillen mit meiner Gastfamilie. So wenig Zeit für Piscola und Musik mit meinen Freunden. So wenig Zeit zum Baden im See. So wenig Zeit Berge zu erklimmen und Flüsse zu durchwaten. So wenig Zeit für Chile.“

Jennifer, IJFD in Chile

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Der Freiwilligendienst bedeutet für mich nicht nur das freiwillige Arbeiten in einem fremden Land. Für mich gehört auch dazu, dass man neue Erfahrungen sammelt, andere Leute und Kulturen kennenlernt, schwierige Situationen meistert und so auch eigene Grenzen überschreitet und sich weiterentwickelt. All diese Dinge haben mein Leben verändert und werden auch in Zukunft mein Denken und Handeln bestimmen.“

Nina, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Meine schönsten Erlebnisse waren die zahlreichen Feste, welche hier gefeiert werden. Von Michaelmas über Weihnachten und St. Patricks day – jedes ist einzigartig und wird mit viel Freude und Leidenschaft vorbereitet und gefeiert. Alle helfen mit und freuen sich schon lange im Voraus auf das bevorstehende Ereignis.“

Nina, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Der Anfang des Freiwilligenjahres war für mich die größte Herausforderung – zuerst die Überwindung, die Familie und Freunde für eine so lange Zeit zu verabschieden und dann das Anpassen an ein komplett anderes Leben. Ein Leben, welches sich kaum von der Arbeit trennen lässt und somit auch weniger Freizeit und Privatsphäre zulässt, aber auch ein schnelles „Eintauchen“ in die neue Umgebung und Arbeit ermöglicht und so die Arbeit sehr viel persönlicher und entspannter macht.“

Nina, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Mein Freiwilligendienst im Ausland ist für mich …
ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt; total spannend und aufregend. Manchmal geht es bergab, hin und wieder hat man ein Tief, gleich darauf geht es jedoch wieder bergauf. Größtenteils rauscht die Zeit aber ganz benommen an einem vorbei, man lacht, man schreit vor Freude, reißt die Arme in die Luft und genießt seinen Höhenflug in vollen Zügen.

Ich habe bereits so viele Menschen kennengelernt, Freundschaften geschlossen, schwierige Situationen bewältigt, großartige Erfahrungen gesammelt, lehrreiche Momente gehabt, mehr über mich selbst gelernt, als ich je erwartet hätte, atemberaubende Landschaften gesehen und mich in das Land der Bären, der Elche und des Ahornsirups, mit seinen langen und kalten Wintern und den wunderschönen Rocky Mountains verliebt.“

Pauline, IJFD in Kanada

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte, das Freiwillige Soziale Jahr in England zu machen. Meine Sprache hat sich um einiges verbessert, ich bin selbstständiger und vor allem selbstsicherer und bin beruflich gut vorbereitet. Natürlich hat man Heimweh, aber ich fühle mich in meinem Projekt und meiner Unterkunft so wohl, dass man immer abgelenkt ist.“

Sandra, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die Idee nach der Schule nicht sofort zu studieren oder zu arbeiten, sondern in ein anderes Land um dort als Freiwilliger zu arbeiten, kam recht spontan und es war nichts, was ich mein Leben lang dachte. Umso überraschter war ich, als ich bereits eine Woche nach meinen Abschlussprüfungen in die Niederlande reiste und dort meine Arbeitsstelle und meine zukünftigen Mitbewohner kennenlernte, welche mir sofort ans Herz gewachsen sind. Es war alles anders als ich es mir vorstellte, jedoch im positiven Sinne. Es folgte ein Sommer voller Vorfreude, bevor ich im September wirklich mit meinem eigenen kleinen „Abenteuer“ begann, voller neuer Erlebnisse und Herausforderungen, auf die ich im Nachhinein niemals mehr verzichten möchte. Ich möchte an dieser Stelle VIA und allen die mir die Idee eines Freiwilligendienstes nähergelegt haben danken für diese Bereicherung meines Lebens, welche eine große Möglichkeit zum Orientieren im Leben darstellt und ich definitiv auch jedem anderen empfehlen werde. Ich kann die (etwas weniger als) zweite Hälfte kaum abwarten.“

Zitat aus dem Zwischenbericht von Chris, der einen EFD in den Niederlanden macht

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Meine grösste Herausforderung war bisher das Desinteresse und die Unmotiviertheit von manchen Klienten nicht persönlich zu nehmen.

Einmal habe ich zum Beispiel eine Weihnachtsfeier für alle Klienten organisiert (Einladungskarten erstellt und verteilt, die Feier geplant, ein Kartenspiel nachgebastelt (Weerwolf), einen Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmueckt, den ganzen Raum mit Lametta, Kugeln, etc geschmückt, Getraenke, Kekse und Knabberzeug eingekauft und sogar selber einen ganzen Nachmittag lang Plätzchen gebacken). Im Endeffekt waren dann drei Klienten da, von denen sich zwei gestritten haben und dann wieder gegangen sind.

Sowas passiert leider öfter. Sich dadurch nicht entmutigen zu lassen, war am Anfang ganz schön schwer.

Ich bin sehr froh, dass ich mich entschlossen habe, einen Freiwilligendienst zu machen. In den paar Monaten, in denen ich schon hier bin, habe ich so viel gelernt und meine Sichtweise auf viele Dinge hat sich auch verändert. Ich erlebe und sehe hier so vieles, was ich sonst niemals erleben oder sehen würde. Daher hat der Freiwilligendienst eine große Bedeutung für mich.“

Camille, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich habe mich relativ spontan für ein Projekt dieser Art entschieden und ich muss sagen, dass es eine gute Entscheidung war. Auch wenn nicht immer alles einfach ist und man an seine persönlichen Grenzen gerät, habe ich unglaublich viel Spaß an der Arbeit hier und lerne so viel über mich selbst und was es bedeutet selbstständig zu sein wie noch nie. Ich würde mich immer wieder dafür entscheiden und werde sicherlich etwas wehmütig sein, wenn dieses Jahr vorüber ist.“

Sarah, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Das erste Mal von Zuhause auszuziehen - und dann gleich in ein anderes Land - das kann Angst machen.

Aber wenn man in besagtem anderen Land mit offenen Armen empfangen wird, die Arbeit Spaß macht und man nebenbei noch ein ganzes Jahr Zeit hat, um auf große Reise zu gehen und dieses neue, fremde, zweite Zuhause zu erkunden, dann verwandelt sich diese Angst plötzlich in die Frage, wieso man das nicht schon viel früher gemacht hat.

Für mich der schönste Weg, erwachsen zu werden.“

Paula, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Welche Bedeutung hat der Freiwilligendienst für dich?

Zu sehen wie man jemanden ein von Pflegeheimen und Familie halbwegs unabhängiges und eigenständiges Leben ermöglichen kann, in dem man einfach teilweise auch über seine eigen Schatten springt, ist für beide Seiten super schön. Meine Klientin ist auf mich angewiesen und muss sich auf mich verlassen und mir vertrauen können, dass ist super wichtig und ich bin selber auch stolz auf mich,dass ich mit dieser Verantwortung umgehen kann.“

Henriette, IJFD in Großbritannien 2015 / 2016

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Meine Entscheidung, einen Freiwilligendienst zu absolvieren bereue ich kein Stück. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht mir mittlerweile so viel Spaß, dass ich morgens schon mit einem Lächeln aufwache und mich auf meine Tätigkeit freue. Zudem erhalte ich sehr viel positives Feedback von den Kindern sowie von den Lehren, was mich motiviert weiter zu machen.
Ich bin hierher gekommen mit dem Gedanken, später Lehrerin zu werden. Zu Beginn war ich mir noch nicht sehr sicher, da ich kaum Erfahrungen bis dahin gesammelt habe. Mein Freiwilligendienst hat dies verändert. Er hat mir nicht nur erste Erfahrungen erbracht, er hat mir Selbstbewusstsein gegeben und meinen Berufswunsch deutlich gestärkt, wenn nicht sogar schon gefestigt.“

Christina, IJFD in Australien

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Ich bin echt zufrieden, mich für den EFD entschlossen zu haben und finde es gewaltig, wie viel man in so kurzer Zeit lernen kann, vor allem Dinge, die man in der Schule in so einer Form nie lernen würde. Das Konzept ist echt super und ich hoffe, dass es weiterhin bestehen bleibt!“

Ruben, EFD in Österreich

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die ersten drei Monate meines Freiwilligendienstes in Kampala sind vorbei. Oft fühlt es sich an, als habe ich noch nie an einem anderen Ort gewohnt, gearbeitet und gelebt.“

Melanie, weltwärts in Uganda

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Zunächst ist es ein schönes Gefühl, dass ich dabei helfe, meiner Klientin Freiheiten und eine eigenständiges Leben zu ermöglichen. Sie hat mir auch gezeigt, dass sie Hindernisse im Leben immer überwunden werden könne und dass man trotz vieler Rückschläge im Leben, jeden Tag genießen kann. Ihre Stärke und Kraft haben mich persönlich sehr beeinflusst.
Zudem ist die Arbeit hier ein sehr guter Ausgleich zu meinem vorherigen sehr belastenden Studium und es ist schön, einen Job zu haben, der mir Spaß macht.“

Laura, IJFD in Großbritannien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Vor meinem IJFD hatte ich keine Vorstellung, wie genau Menschen in die Obdachlosigkeit geraten und was in ihnen vorgeht. Für manche führt dieses Leben in die Drogen- bzw. Alkoholabhängigkeit, viele verlieren ihr Selbstvertrauen und jegliche Hoffnung.
Meine Einsatzstelle arbeitet mit all diesen Menschen zusammen und ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit bekomme, all diese verschiedenen Personen näher kennenzulernen, ihr Handeln zu verstehen und so viele meiner Vorurteile abzulegen und sie zu unterstützen.“

Sarah, IJFD in Irland

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Mit meinem Auslandsjahr habe ich mir einen jahrelangen Traum erfüllt!
Raus aus der gewohnten Umgebung und etwas ganz Neues sehen, erleben und spüren, Grenzen überwinden, Sprachkenntnisse verbessern, ein anderes Land, andere Menschen, eine andere Kultur und Traditionen kennen lernen, neue Freundschaften knüpfen, die Wunder und Vielfalt der Natur erleben und Erfahrungen und Eindrücke sammeln, das ist was ich mit meinem Freiwilligendienst erreicht habe.
Zudem bin ich mir jetzt sicher, dass ich in Zukunft mit Menschen mit Behinderungen arbeiten möchte.“

Anna Maria, IJFD in den USA

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Mein schönstes Erlebnis bisher war, als ich nach drei Urlaubstagen kurz in mein Zimmer kam und daraufhin das Haus wieder verließ. Nach einer Weile merkte ich, dass mir einer der Bewohner (mein Projekt ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderungen) hinterherlief und fragte: “Wohin gehst du? Du darfst nicht schon wieder gehen! Du musst nach Hause kommen!“ und ich ihm darauf antwortete: “Heute Abend. Heute Abend komme ich nach Hause.“ Allein bei seiner Aussage wurde mir schon warm ums Herz. Aber erst später wurde mir klar, dass ich mein Projekt in diesem Moment zum ersten Mal “zu Hause“ genannt habe. Und tatsächlich fühlt es sich hier nach sehr schneller Zeit schon an wie ein Zuhause und die Menschen hier wie Familie, die ich am Ende sehr vermissen werde.“

„Während meines Freiwilligendienstes habe ich gelernt, dass nicht unbedingt Leistung, Erfolg, Karriere, Wohlstand einem das Gefühl geben müssen, etwas erreicht zu haben. Es gibt so viel anderes, mit dem man sich (und andere) rundum glücklich und zufrieden machen kann.“

Pia, IJFD in Finnland

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die freundliche und aufgeschlossene Art als auch die Gastfreundschaft der Mexikaner haben mich tief beeindruckt, sodass ich beinahe jeden Tag an meine Zeit dort denken muss. Es war eine tolle und beeindruckende Erfahrung, die mich immer begleiten wird.“

Severin, Unterrichtspraktikant in Mexiko im Herbst 2015

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„In meinen dreieinhalb Monaten hier habe ich schon viel über mich gelernt und mich sehr verändert. Ich bin offener geworden und habe mir dadurch ein vorurteilfreies Denken insbesondere bezogen auf die kulturellen Gewohnheiten und die Menschen, die ausgeschlossen von der Gesellschaft leben, angeeignet.
Die Arbeit mit diesen Menschen zeigt mir, wie gut ich es im Vergleich hatte und lernt mich dies wertzuschätzen, vorsichtiger zu sein, wie ich mich ausdrücke und selbstloser zu handeln. Auch wenn es nicht immer leicht ist, ist auch nur das kleinste Dankeschön, was man bekommt, die Arbeit und Anstrengung wert.“

Katharina, IJFD in Großbritannien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Es ist so viel nicht passiert, wie ich es mir vorgestellt hätte, und es ist so viel passiert, was ich mir nicht erträumt habe. Und am Ende muss ich sagen, dass diese 5 Monate wirklich zu den Besten meines Lebens gehören, ich habe so viel gelernt und so viel Spaß und Leben erlebt.“

Julianna, EFD in Ungarn

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Am Anfang meines Dienstes hatte ich immer das Gefühl, möglichst viel für die Obdachlosen in meinem Projekt zu erledigen, weil ich das Gefühl hatte ihnen so am besten helfen zu können.
Während meines Aufenthalts habe ich dann gelernt, dass es nicht immer das Beste ist, sie zu 'bedienen', da sie letztendlich zu dem Punkt gebracht werden sollen, dass sie eigenständig leben können, ohne auf unsere Unterstützung angewiesen zu sein.“

Nele, IJFD in Irland

 

 

Ein Jahr in Kirgistan.

„Kirgistan ist ein Land in Zentralasien, das uns hier in Deutschland leider eher unbekannt ist. Aber zu unrecht. Es hat nicht nur eine wunderbare und faszinierende Landschaft zu bieten, sondern man kann auch kulturell viel Neues entdecken. Als „Schweiz Zentralasiens“ liegt es mitten im Tien Shaa Gebirge, in dem bis heute noch Nomaden ihre Jurten aufbauen und mit Pferden durch die Steppe reiten.

Aber so viel zu den malerischen Beschreibungen eines schönen Landes. Sie würden besser in einen Reisekatalog gehören, versprechen bei Kirgistan aber ganz nebenbei wirklich nicht zuviel.

In der Hauptstadt Bischkek befindet sich ein Kinderheim – ein staatliches Rehabilitationszentrum für Straßenkinder und Jugendliche. Dort habe ich ein Jahr lang als Freiwillige gearbeitet und nicht nur das Land, sondern auch eben diese Kinder und dieses Heim schätzen und lieben gelernt. Dort haben wir mit den Kindern nicht nur gespielt, auch wenn das ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist, sondern waren für die Kinder und Jugendliche Ansprechpartner, Geschwister, Freunde. Und auf eine Weise wurden sie das auch für uns.

Da es sich um ein staatliches Heim handelt, reichen die Ressourcen zwar zur Deckung der Grundbedürfnisse wie Essen und einen Platz zum Schlafen. Aufmerksamkeit durch Bezugspersonen, Spiel und Spaß und Fürsorge erleben diese Kinder aber leider nur wenig. Daher ist die Aufgabe der Freiwilligen, die dort hinkommen und bereit sind, ein Jahr mit ihnen zu verbringen, eine sehr wichtige. 
Ich habe das letzte Jahr dort verbracht und bin sehr froh darüber, ausgerechnet dort gelandet zu sein. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen sich zu trauen und in dieses ferne und fremde Land zu reisen und es kennen zu lernen.“

Madlena, IJFD in Kirgistan 2014-2015

kirgistan

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Zitat einer Freiwilligen: 

„Mir ist aufgefallen, wie ich immer wieder Sachen hier in Ghana mit Deutschland verglichen habe und mich zum Teil über Sachen, die nicht so gelaufen sind wie ich das gewohnt war, aufgeregt habe.
Mit der Zeit allerdings habe ich mich an das Leben hier immer besser gewöhnt und gemerkt, dass manche Sachen hier durchaus ihre Berechtigung haben und dass man sich auf andere einfach einlassen muss. Es ist einfach ein anderes Land mit anderen Problemen und Hintergründen.
Ich versuche, kulturellen Unterschieden deshalb so offen wie möglich zu begegnen.“

Miriam, weltwärts in Ghana

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich habe verstanden, dass man auch langsam an sein Ziel kommen kann, und eigentlich gefällt es mir ganz gut, den Stress mal abzulegen.“

Kim, weltwärts in Ghana

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Welche Schlüsse ziehe ich daraus bezüglich meines Verhaltens? Ich gebe mir große Mühe mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, ihnen meine Perspektive plausibel zu machen und sie mir die ihrige. Oft genug entstehen dadurch interessante und bereichernde Gespräche. Gleichzeitich merke ich aber auch, wie bestimmte Vorurteile und Stereotypen an mich herantreten, gegen die ich mich mit Händen und Füßen (metaphorisch gesprochen) wehren möchte.“

Lena, weltwärts in Ugdana

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die ersten drei Monate meines Freiwilligendienstes in Kampala sind vorbei. Oft fühlt es sich an, als habe ich noch nie an einem anderen Ort gewohnt, gearbeitet und gelebt.“

Melanie, weltwärts in Uganda

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die Kinder sind auch die eigentlich große Freude meiner Arbeit, sie begegnen mir unglaublich herzlich, sind aufgeweckt, offen und interessiert. Trotzdem denke ich mir manchmal, dass ich auch nur eine von vielen bin, ich gehe, jemand anderes kommt. Am Ende haben wir hoffentlich viel voneinander gelernt.“

Lena, weltwärts in Uganda

 

 

„Quasi Halbzeit“ in Estland: 

Unsere EFD-Freiwillige Denise berichtet auf ihrem youthreporter.eu - Blog von eingefrorenen Wimpern und sprachlichen Fortschritten:

https://www.youthreporter.eu/de/beitrag/quasi-halbzeit.11678/

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Nach 80 Tagen, die ich nun schon in Kampala lebe, kann ich beruhigt sagen, dass ich nicht einen Tag mit dem Gedanken aufgewacht bin, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben. Natürlich gab es bereits die eine oder andere Situation, in der ich am liebsten einfach zu Hause in Deutschland gewesen wäre, aber insgesamt überwiegen die positiven Erfahrungen bei Weitem.“

Gesa, weltwärts in Uganda

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich habe erkannt, dass in jedem von uns viele Vorurteile anderen gegenüber verankert sind. Aus dieser Tatsache folgt die Notwendigkeit, Dinge differenziert zu betrachten und vor allem nach ihrer Ursache zu suchen. Es ist immer bequem und einfach, von „den Weißen“ und „den Schwarzen“ zu sprechen, ohne auf Persönlichkeiten, sozialen Hintergrund und kulturelle Prägungen einzugehen.“

Melanie, weltwärts in Uganda

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Mit der Zusammenarbeit mit VIA e.V. bin ich überaus zufrieden. Ich habe mich super auf mein Auslandsjahr vorbereitet gefühlt z.B. durch die gut geordneten Informationen zu allen relevanten Themenbereichen, die einwandfreie Kommunikation und den persönlichen Kontakt. Das Seminar hat einerseits inhaltlich vorbereitet, aber gab auch nochmal sozialen Rückhalt. Auch die Kommunikation während des Auslandsaufenthaltes lief problemlos. Ich hatte stets das Gefühl, dass die Arbeit für die VIA e.V. Mitarbeiter nicht nur ein Job ist, sondern mit Hingabe gemacht wird. Durch die tolle Betreuung von VIA e.V. konnte ich das Beste aus meinem Freiwilligenjahr machen.“

Colinda

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Der Schritt in ein neues Land und gleichzeitig in ein neues Leben hat mich sehr geprägt und meinen Blick auf mein bisheriges Leben sowie meine Zukunftspläne nachhaltig verändert. Die Arbeit hat mir viel Bestätigung gegeben, das Richtige zu tun und der Aufenthalt hat mich für entwicklungspolitische Themen begeistert. Ich sehe den Freiwilligendienst als eine Chance, die Persönlichkeit weiter zu entwickeln und würde diesen Schritt jederzeit wieder wagen.“

Florian, IFJD in Kirgistan

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Die letzten drei Monate werde ich noch einmal in vollen Zügen genießen. Ich kann jetzt schon sagen, dass mir der Abschied sehr schwer fallen wird, da mir die Kinder so ans Herz gewachsen sind. Das sind so tolle Geschöpfe, die in ihrem kurzen Leben teilweise schon viel durchgemacht haben und sich einfach nur freuen, wenn sie in den Arm genommen werden und Liebe bekommen. Ich freue mich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, die Kinder in ihrem Alltag zu unterstützen.“

Tanja, IJFD in Peru

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Für mich war der EFD jetzt schon ein Erfolg, weil ich mich in vielen Bereichen weiterentwickeln konnte, jede Menge internationale Kontakte knüpfen konnte und die Zeit hier total genieße.
Ich habe das Gefühl, etwas Sinnvolles zu machen und den
Schülern beim Sprachenlernen zu helfen - und gleichzeitig kann
ich auch meine Sprachkenntnisse verbessern.“

Adina, EFD in Polen

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich bin unheimlich froh darüber, mich dafür entschieden zu haben, diesen Freiwilligendienst zu machen. Ich habe mich selbst von einer ganz anderen Seite kennen gelernt und war überrascht wie schwer es mir doch fiel, die Heimat hinter mir zu lassen.
Hier habe ich aber bereits so viel mitgenommen und so viele nette Menschen kennen gelernt, dass sich dieser Schritt definitiv gelohnt hat.
Meine Sicht auf das Verhalten von Menschen wurde durch meine Arbeit total beeinflusst, nachdem ich verstärkt merkte, wie wahnsinnig viel Erziehung und das soziale Umfeld in der Entwicklung ausmachen. Gleichzeitig fühlt es sich aber auch toll an, Teil dieser Entwicklung zu werden und du bekommmst das Gefühl, Teile der sozialen Ungerechtigkeit ausgleichen zu können, in dem du den sozial oder finanziell schlechter gestellten Kindern mit deiner Hilfe eine Freude machst.“

Anna, EFD in Großbritannien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Während meines Freiwilligendienstes habe ich gelernt, dass es im Rahmen anderer Kulturen und Situationen andere Meinungen geben darf, die aber nicht weniger falsch oder richtig sind. Ich habe gelernt, wie wichtig es auch ist, Dinge erst einmal kennen zu lernen und zu verstehen, bevor ich sie verurteile!“

Madlena, IJFD in Kirgistan

 

 

Aus dem Bericht einer IJFD-Freiwilligen in Irland: 

„Wenn ich so auf mein letztes halbe Jahr im Ausland zurückblicke, kann ich immer noch nicht glauben, wie schnell die Zeit bis jetzt vergangen ist. So viel ist schon passiert. Ich habe viel Neues dazugelernt und dies nicht nur durch meine Tätigkeiten in meinem Projekt, sondern auch generell durch den Auslandsaufenthalt.
Ich denke es ist normal, dass man in diesem Jahr neben den vielen Hochpunkten auch so einige Tiefpunkte erlebt, jedoch möchte ich keinen einzigen Tag missen!! Der Freiwilligendienst hat es mir (bis jetzt) ermöglicht, meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln, aus den alten Schubladen und Klischees auszubrechen, frei und selbstständiger zu leben,den Umgang mit meinen eigenen Grenzen zu lernen und all meiner Kreativität im Projekt freien Lauf zu lassen.“

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Wenn man mit anderen Freiwilligen in anderen Projekten spricht, dann kommt einem dieses Camphill ungemein intensiv und anstrengend vor. Wenn mann dann aber etwas tiefer rein geht und sich das Konzept dahinter klar macht, nämlich dass man wirklich mit einander lebt und nicht nur zu einer unverbindlichen Schicht erscheint, dass man auf eine Art und Weise eine weitere Familie gewinnt und man dann irgendwann anfängt es nicht mehr nur als Arbeit, sondern als Leben zu sehen, dann wird die Arbeit hier im Camphill Village zum Genuss.
Man muss es nur zulassen. Man muss es begrenzen, um es voll ausschöpfen zu können und damit auf der anderen Seite alles geben kann.“

Charlotte, IJFD in den USA

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Wenn die Kinder morgens lächelnd und meinen Namen rufend durch die Marktgänge laufen wenn sie mich sehen und am Ende des Tages wissen, dass die Sonne gelb ist und heute Montag ist, dann erfüllt es einen jeden Tag mit Freude und Zufriedenheit.“

Jasper, IJFD in Ecuador

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Welche Bedeutung hat der Freiwilligendienst für dich?
Für mich ist mein Freiwilligendienst eine Phase, in der ich mich selbst besser kennenlernen kann und meine Zukunft planen und gestalten kann. Zudem ist es sehr erfüllend zu sehen, dass man tatsachlich etwas mit seinen Taten bewirken kann und Menschen glücklich macht.“

Benedikt, IJFD in den USA

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Ich befinde mich momentan in einem wunderschönen Prozess des Über-Mich-Hinauswachsens. Mein gesamtes Denken verändert sich in eine sehr positive und kreative Weise, denn ich schreibe Tagebuch, Gedichte und versuche mich an Kurzgeschichten. Mein Dienst hilft mir zu erkennen, was meine Wurzeln sind, was mich zu dem gemacht hat, was ich heute bin.
Ich habe hier außerdem einen sehr wertvollen Freund kennenlernen dürfen, der ebenfalls mein Yoga-Lehrer und eine unfassbar große Inspirationsquelle für mich ist.“

Leander, IJFD in Indien

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Welche Bedeutung hat der Freiwilligendienst für dich?
Die merkliche Veränderung des Ichs – hin zu einer realitätsnäheren Wahrnehmung der Welt und der eigenen Persönlichkeit. Es ist eine unbeschreibliche Erweiterung des eigenen Horizonts.“

Luca, IJFD in Indien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Der Freiwilligendienst ist für mich eine Möglichkeit, selbstständiger und vor allem auch selbstbestimmter zu werden, sowie mich von Idealen aus der Schulzeit zu lösen und mich somit weiter zu entwickeln. Außerdem ist er, neben der Tatsache, dass man anderen Menschen ein besseres und unabhängigeres Leben ermöglicht eine Chance, aus der friedlichen rosa Blase der Kindheit herauszukommen und zu sehen, wie das Leben tatsächlich ist.“

Lilly, IJFD in Großbritannien

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Ich bin froh, dass ich mich für einen Freiwilligendienst entschieden habe, da ich meinen eigenen Weg gefunden habe, mit Problemen umzugehen. Dazu gehört auch der Weg, zu mir selbst zu finden, um zu wissen, was ich selbst erreichen möchte. Der Freiwilligendienst ist dazu die perfekte Möglichkeit!“

Jonas, IJFD in den USA

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Es ist unglaublich schwierig, ein Erlebnis als das schönste auszuwählen. Aber die Augenblicke, die ich hier am meisten genieße, sind die vielen lustigen unvorhergesehenen Aktionen der “Companions“ sowie meine Wanderungen in den Parks und Bergen rund um und in Vancouver.“

Daniel, IJFD in einer Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Behinderung in Kanada

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich denke, egal, wo man hingeht und wieviel man am Ende wirklich helfen kann, ein Freiwilligendienst allgemein, aber auch speziell im Ausland, wie ich einen mache, ist immer etwas Wunderbares!
Ich habe so viele Sachen erlebt und gelernt die ich nie erlebt hätte, wäre ich zuhause geblieben. Zwar war es nicht das, was ich erwartet hatte zu lernen, aber ich glaube wenn man offen und fröhlich alles nimmt, was man kriegen kann, findet man so viel.“

Yvonne, IJFD in Großbritannien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Während meines Freiwilligendienstes habe ich gelernt, dass es für alles einen Weg gibt, auch wenn es manchmal nicht der gepflasterte Weg geradeaus ist und man Umwege nehmen muss. Mit Offenheit, Flexibilität und Mut zu Neuem war bisher jedes Hindernis überwindbar.“

Sabrina, IJFD in Australien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich bin sehr froh, dass ich mich für dieses Projekt entschieden habe und denke definitiv, dass es mich auf Vieles in meinem späteren Leben vorbereitet hat und mich als Mensch geprägt hat. Ich glaube, dass die Arbeit auf lange Sicht sehr frustrierend sein kann und könnte es mir nicht auf lange Sicht vorstellen. Ich verstehe nun sehr gut, wie wichtig die Freiwilligen für meine Aufnahmeorganisation sind, da sie frischen Wind und auch teilweise gute Kritik einbringen. Danke, dass ich diese Erfahrung machen durfte!“

Larissa, EFD in Irland

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Für mich stehen zwei Bedeutungen meines Freiwilligendienstes im Vordergrund: Erstens den Schülern deine eigene Sprache, deine Kultur, deine Herkunft näher zu bringen. Man zeigt ihnen etwas, worin man sich sehr gut auskennt und auch wenn die Heimat ein Stückchen entfernt ist, bringt man sie doch mit sich und redet sehr gerne darüber.
Zudem lernt man, was es heißt, ein Ausländer zu sein. Man hat sich immer zugehörig gefühlt, nun merkt man aber, dass man vollkommen fremd ist. Was aber nicht gerade schlecht ist, wenn dich Leute gut behandeln und dich integrieren. Zukünftig werde ich Ausländer in Deutschland offener in Empfang nehmen, genauso wie ich es mir wünschen würde.“

Benny, IJFD in Frankreich

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich bin jeden Tag aufs Neue froh, diesen Freiwilligendienst angetreten zu haben. Ich habe mich sehr selbst sehr gut kennen gelernt und damit verbunden meine Stärken und Schwächen. Ich habe herausgefunden, wer ich wirklich bin und was ich von meinem zukünftigen Leben erwarte (beruflich, sowie in Bezug auf die eigene Lebensweise und soziale Kontakte). Durch die vielen neuen Aufgaben, die mir täglich begegnen, wurde ich sehr viel stärker und selbstbewusster und konnte beginnen, mich auf mich selbst zu verlassen.“

Annemarie, IJFD in Großbritannien

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Während meines Freiwilligendienstes habe ich gelernt, dass die Unterschiede zwischen Menschen nie so groß sind wie man es zunächst erwartet hat und dass das, was uns trennt (so wie Sprache, sozialer Status und die Nationalität), meistens kleiner ist als das, was uns verbindet.“

Lena, IJFD in Irland

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„In der letzten Stunde vor den Ferien gab es in der Klasse 2 Blau der Atlas School in Madale, Dar es Salaam, nochmal eine große Bastelaktion. Meine Mitfreiwillige Hanna und ich haben früh morgens begonnen, rund 100 Masken für die Klasse zu basteln, die diese dann mit großer Freude bemalen durften. Für die Kinder und auch für uns war es ein absolut gelungener Start in die Ferien.“

Anna Lena Ament

Atlas School Madala

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich durfte bisher wunderbare Menschen und ein unglaublich komplexes, großes und schönes Land kennen lernen. Einige Reisen in den Himalaya oder nach Delhi zeigten mir neue Seiten meines Gastlandes, besonders die Reise in den Himalaya hat mich stark beeindruckt und geprägt.
Noch nie habe ich so viel gelernt wie während meiner bisherigen Zeit in Indien, sei es jetzt von alltäglichen Dingen wie Ayurveda bis zu politischen Strukturen und Problemen. Ich entdecke mein Interesse und eine Lust am Lernen, die ich zuvor in der Schule nie so erlebt habe.“

Elisabeth, seit August 2014 im Projekt Sahaj, einer Hilfsorganisation für marginalisierte Bevölkerungsgruppen in städtischen Slums, Vadodara/Indien

Elisabeth

 

 

Empfang in Indien: 

„Beloved guests of India” – Dirk Busch und Janusz Kendel haben haben gerade ihren Freiwilligendienst in der Gujarat Nature Conservation Society (GNCS) in Vadodara, Indien, begonnen. Sie wurden von Mr. Mukesh Pathak willkommen geheißen, der uns schreibt:
„Please do not worry for both the volunteers. They are our children now, and GNCS will take the best care here at Vadodara so that both can enjoy the best in India.....Both the volunteers are beloved guests of India..... They will have the best experiences with best learning here.”

Gujarat Nature Conservation Society

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„FSJ ist eine riesige Möglichkeit für jeden, der sich entwickeln und sich selbst verstehen will. Das ist eine der wichtigsten Seiten meines Lebens...“

Natalia (hat ihr Freiwilliges Jahr hier in Deutschland gemacht.)

 

 

Zitat eines Freiwilligen: 

„Hallo, ich bin Klaas Opitz.
Vor ziemlich genau 2 Jahren begann mein Europäischer Freiwilligendienst in Wroc?aw, Polen. VIA e.V. war meine deutsche Entsendeorganisation. Heute studiere ich an der Uni Hamburg Erziehungswissenschaften und Slavistik (Polnisch). Im Rahmen meines studentischen Pflichtpraktikums habe ich nun 9 Wochen im Lüneburger Büro hinter die Vermittlung und Betreuung von Freiwilligendiensten blicken können, Jugendliche nach ihrer Rückkehr aus Neuseeland auf einem Seminar begleitet und einige weitere interessante Erfahrungen gemacht. Über mein Praktikum hinaus arbeite ich weiterhin in Kooperation mit VIA intensiv an meinem eigenen Projekt. Im nächsten Sommer soll es dann stattfinden: Eine Deutsch-Polnische Jugendbegegnung zum Thema Diskriminierung. Noch stecke ich in der Planungs- und Antragsphase, aber hoffentlich schon bald kommen motivierte junge Leute aus Polen und Deutschland zusammen und machen sich als Gruppe aktiv daran Diskriminierung die Stirn zu bieten! Ich freue mich schon sehr darauf. Über weitere Schritte werdet ihr hier schon bald auf dem Laufenden gehalten.“

Klaas Opitz

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich möchte die Zeit, meine Eindrücke und Erfahrungen auf keinen Fall missen. Ich habe unglaublich viel über mich und auch über Menschen verschiedenster Kulturen gelernt. Ich denke, man kann nur reicher an Lebenserfahrung werden, auch wenn nicht alle Erfahrungen immer nur positiv sind. Für meinen weiteren Lebensweg bereichert mich mein EVS auf jeden Fall!“

Jana, EFD in Spanien 2013-2014

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Ich bin froh, dass ich mich für einen Freiwilligendienst entschieden habe, weil dieses Jahr wirklich eine Zeit für mich ist: es sind meine Erfahrungen, meine Bekanntschaften und meine Zeit, um anderen etwas zu geben.“

„Mein Freiwilligendienst im Ausland ist für mich eine unglaubliche Chance! All die Erfahrungen, die ich tagtäglich sammele sind so wertvoll, abgesehen davon, dass ich eine neue Sprache, eine fremde Kultur und mich selbst besser kennen lerne.“

Judith, IJFD Arche Frankreich, Ausreise 2013

 

 

Zitat einer Freiwilligen: 

„Während meines Freiwilligendienstes habe ich gelernt, dass man immer das Positive in Sachen sehen kann und nie sein Lachen verlieren sollte besonders im Bereich sozialer Arbeit.“

Klara, IJFD 2013 Simon Community, Ireland 2013/14

 

 

 













 

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